Wenn die Nerven schmerzen – Polyneuropathie und restless legs

28.01.2020

Nervenschmerzen schränken die Lebensqualität Betroffener stark ein. Welche Maßnahmen gegen schmerzende Nerven ergriffen werden können, um eine positive Auswirkung auf die Lebensqualität zu erzielen, erläutert Prim.a Dr.in Daniela Gattringer, MSc. in ihrem Vortrag am 28. Jänner 2020.

Termin:
28.01.2020, 15:00 - 16:30

Veranstaltungsort:
Konferenzzentrum Ordensklinikum Elisabethinen (E-Bau, EG)

Nervenschmerzen schränken die Lebensqualität Betroffener stark ein. Ihre zugrundeliegenden Ursachen sind vielfältig, häufig ist eine Polyneuropathie dafür verantwortlich. Eine Polyneuropathie kann beispielsweise im Rahmen von Diabetes mellitus oder Nierenerkrankungen bzw. als Nebenwirkung bestimmter Chemotherapeutika auftreten, in vielen Fällen ist die Ursache jedoch nicht bekannt. Stechende Schmerzen, Kälteempfindlichkeit, Muskelschwäche, Gefühlsstörungen oder ein brennendes und kribbelndes Gefühl in den Gliedmaßen sind Symptome über die Betroffene klagen. Auch das Restless-Legs-Syndrom wird oftmals von einem Kribbeln in den Beinen oder Taubheitsempfinden begleitet. Patienten leiden überdies an einem stetigen Bewegungsdrang, der sie nicht zur Ruhe kommen lässt. Als Folge dessen treten häufig Schlafstörungen auf.

Welche Maßnahmen gegen schmerzende Nerven ergriffen werden können, um eine positive Auswirkung auf die Lebensqualität zu erzielen, erläutert Prim.a Dr.in Daniela Gattringer, MSc. – Abteilungsvorstand des Instituts für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern – in ihrem Vortrag „Wenn die Nerven schmerzen – Polyneuropathie und Restless Legs“ im Rahmen der forte Patientenuniversität.


­Limitierte Teilnehmeranzahl - Anmeldung erforderlich!


Information & Anmeldung: office(at)forte.or.at oder 0732/7676 5791.


Einzelveranstaltung: 10,00 EUR